• Aufregung in Deutschland wegen 2-Klassen-Impfstoff gegen Schweinegrippe

    kim 19 Oktober, 2009 12:12 Schweinegrippe, Impfstoff, Vorsorge, Behandlung, Deutschland, Epidemie, Pandemie, H1N1, Medikament, Impfung, Zwei-Klassen-Medizin, Skandal Permalink Trackbacks (0)

    Zwei Klassen von Menschen wenn es um den Schutz gegen Schweinegrippe geht? Offensichtlich gibt es laut Ankündigung zuständiger Politiker in Deutschland unterschiedlichen Impfstoff gegen H1N1! Die Wellen schlagen hoch, so schreibt z.B. Wagner in der Bild Zeitung:

    Ich kotze, dass es höher stehende Menschen geben soll. Unser Grundgesetz ist von A bis Z republikanisch. Artikel 3, Absatz 1: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Was für eine Überheblichkeit, dass uns Kopfschmerzen zugemutet werden, aber einem Minister nicht.

    Frau Merkel, lassen Sie sich impfen, wie wir uns alle impfen lassen, mit möglichen Kopfschmerzen, Fieber, mit allen Neben­wirkungen. Wir sind das Impf-Volk. Bleiben Sie eine von uns.

    Aber ist die Zwei Klassen Medizin nicht schon längst Realität? Die Impfung gegen Schweinegripe wäre nur ein weiterer Beweis!


    Fehler der Pandemie von 1918 vermeiden!

    kim 05 Oktober, 2009 14:25 Schweinegrippe, Forschung, Behandlung, Opfer, Todesfälle, Epidemie, Pandemie, Infizierte, Statistik, H1N1, Medikament, Aspirin Permalink Trackbacks (0)
    Die Gesundheitsexperten der Welt sind aufgerufen geeignete Massnahmen gegen die Schweinegrippe H1N1 zu treffen! Die verheerende Grippewelle von 1918 und 1919, die weltweit mindestens 25 Mio. Menschen das Leben kostete, wurde nämlich durch den Missbrauch von Aspirin wahrscheinlich noch verschlimmert! Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Mediziner in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases. Die Folgen der damals unsachgemäßen und unkritischen Verwendung des Wirkstoffes sollten auch für die aktuelle Grippebehandlung Anstoß zur kritischen Selbstreflexion bieten, so die Forderung der Experten.

    Mehrere Studien konnten bereits zeigen, dass die Einnahme von Überdosen Aspirin bei der Pandemie am Ende des ersten Weltkriegs in manchen Fällen zu einer toxischen Wirkung geführt habe und gefährliche Flüssigkeiten in der Lunge entstehen ließ. Dadurch hätten sich die Grippesymptome in ihrer Häufigkeit und Deutlichkeit, bakterielle Infektionen sowie die Sterblichkeit der "spanischen Grippe" nur noch verschlimmert.

    Tamiflu ist in Österreich chefarztpflichtig

    kim 14 August, 2009 20:25 Schweinegrippe, Grippe, Opfer, Österreich, Chefarzt, Medikament, Tamiflu Permalink Trackbacks (0)

    Ich habe gar nicht gewußt, dass man in Österreich das Grippemittel Tamiflu nicht so ohne Weiteres erhält. Notwendig ist nämlich eine Bewilligung vom Chefarzt, der meines Wissens in der jeweiligen Sozialversicherungsanstalt residiert. Das heißt: Mein Arzt verschreibt mir Tamiflu, ich pilgere zum Chefarzt meiner Sozialversicherungsanstalt, warte dass ich zum Chefarzt vorgelassen werde, hole mir dessen Unterschrift auf dem Rezept meines Arztes und begebe mich dann in die Apotheke?

    Da kann man/frau nur hoffen, dass die Schweinegrippe (Virus H1N1) in Österreich nicht wirklich ausbricht. Man stelle sich den Andrang bei den "Chefärzten" vor!

    Frage: Könnte man nach der kürzlich erfolgten Änderung bei der Behandlung von Infizierten in Österreich nicht auch die Chefarztpflicht fallen lassen?




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