• Fehler der Pandemie von 1918 vermeiden!

    kim 05 Oktober, 2009 14:25 Schweinegrippe, Forschung, Behandlung, Opfer, Todesfälle, Epidemie, Pandemie, Infizierte, Statistik, H1N1, Medikament, Aspirin Permalink Trackbacks (0)
    Die Gesundheitsexperten der Welt sind aufgerufen geeignete Massnahmen gegen die Schweinegrippe H1N1 zu treffen! Die verheerende Grippewelle von 1918 und 1919, die weltweit mindestens 25 Mio. Menschen das Leben kostete, wurde nämlich durch den Missbrauch von Aspirin wahrscheinlich noch verschlimmert! Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Mediziner in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases. Die Folgen der damals unsachgemäßen und unkritischen Verwendung des Wirkstoffes sollten auch für die aktuelle Grippebehandlung Anstoß zur kritischen Selbstreflexion bieten, so die Forderung der Experten.

    Mehrere Studien konnten bereits zeigen, dass die Einnahme von Überdosen Aspirin bei der Pandemie am Ende des ersten Weltkriegs in manchen Fällen zu einer toxischen Wirkung geführt habe und gefährliche Flüssigkeiten in der Lunge entstehen ließ. Dadurch hätten sich die Grippesymptome in ihrer Häufigkeit und Deutlichkeit, bakterielle Infektionen sowie die Sterblichkeit der "spanischen Grippe" nur noch verschlimmert.

    WHO warnt Deutschland vor Epidemie im Herbst

    kim 22 Juni, 2009 12:29 Schweinegrippe, Forschung, Grippe, Deutschland, Opfer, WHO, Epidemie Permalink Trackbacks (3)

    Jeder dritte Mensch in Deutschland werde an der Schweinegrippe erkranken, vermutet die WHO. Die Epidemie sei unvermeidbar, sagt ein Virologe. Tausende hätten die Krankheit jetzt schon, ohne es zu merken. Komme eine saisonale Grippe hinzu, könnte es gefährlich werden.

    Immerhin sind die Symptome der Schweinegrippe derzeit so milde, dass viele Infizierte sie nicht einmal bemerken. Der Virologe Professor Alexander Kekulé glaubt, dass sich bereits mindestens zehnmal mehr Deutsche an der Schweinegrippe angesteckt haben als offiziell gemeldet. "Das Schweinegrippe-Virus verursacht oft Infektionen ganz ohne Symptome oder auch mit nur geringen Anzeichen wie Kopf- oder Halsschmerzen. Auch für Grippe untypische Beschwerden wie Unwohlsein im Magen-Darm-Bereich sind häufig. Deshalb kann man sich nicht darauf verlassen, dass jeder Infizierte auch klar als an Schweinegrippe erkrankt erkannt wird. Auch solche Menschen sind eine potenzielle Ansteckungsgefahr."

     


    Intercell forscht an Impfstoff gegen Schweinegrippe

    kim 27 April, 2009 13:17 Mexiko, Schweinegrippe, Intercell, Impfstoff, Forschung Permalink Trackbacks (1)

    Der Börseexpress berichtet am Montag, dass das Pharmaunternehmen Intercell bereits an einem Impfstoff gegen die in Mexiko ausgebrochene Schweinegrippe forscht. Die börsenotierte Intercell soll mit dem "Pan-Flu Program" auch in Richtung des aktuellen Schweinegripper-Erregers H1N1 unterwegs sein.

    "Wir streben eine Einmalapplikation, bestehend aus Spritze und Patch, zur Impfung gegen neue Grippeerreger wie jenen der Schweinegrippe an". Die Schweinegrippe stehe mit der Intercell-Forschung in direktem Zusammensang, sagte eine Intercell-Sprecherin dem Börse Express am Montag Vormittag.

    Intercell ist ein Top-Pharma-Unternehmen aus Österreich.




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